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Die Feuerwehren und die sozialen Netzwerke

Wie Entscheidungsträger erfolgreich für den Nachwuchs werben können

Unsere Erfolgsgeschichte begann 2011 ebenfalls mit der Fanseite auf Facebook. Binnen kurzer Zeit haben uns Tausende auf der Plattform gefolgt und haben rege an den Beiträgen teilgenommen. Im permanenten Austausch konnten wir so erfahren, was die Fans beschäftigt und was wir besser machen können. Mit nun mehr als 160.000 Followern bei Facebook und fast 40.000 Fans bei Instagram, können wir auf sehr viel Erfahrung mit diesen neuen Medien zurückblicken.

Warum nutzen viele Feuerwehren nur verhalten oder gar nicht dieses wertvolle Instrument? Weswegen machen manche Entscheidungsträger einen "verstaubten" Eindruck und haben so eine Skepsis gegenüber dieser Öffentlichkeitsarbeit? 

Man muss halt etwas dafür tun. In der heutigen Zeit sollte jede Feuerwehr mindestens zwei Social Media Beauftragte haben. Und man muss den Mitgliedern auch die Möglichkeit gewähren, sich selbst im Internet zu identifizieren. Natürlich mit gewissen Regeln und Grenzen. Jedoch gibt es keine bessere Werbung, wenn begeisterte und engagierte Mitglieder sich zu ihrer Aufgabe darstellen.

Fakt ist, die Feuerwehren verlieren immer mehr Nachwuchs und die Mitgliederzahlen schrumpfen. Langsam und konstant wenden sich viele von der ehrenamtlichen Aufgabe bei der Feuerwehr ab. Dabei kann man mit aktiven Beiträgen und Bildern unsere Tätigkeit bei der Feuerwehr perfekt darstellen. Es gibt keine bessere Werbeplattform, um die Jugend und den potenziellen Nachwuchs anzusprechen, als mit Facebook und Co. 

Genau wie wir uns als Marke und Unternehmen präsentieren, müssen sich die Feuerwehren attraktiv darstellen und öffentlich zeigen. Es reicht nicht mehr nur das Feuerwehrfest einmal im Jahr. Mit interessanten Beiträgen von Übungen und toller Kameradschaft kann man viral die Menschen heutzutage besser erreichen. Schade, das dass bei so vielen noch nicht angekommen ist.